Die Story hinter „Wenn alle Hoffnung vergangen“

Von allen Büchern, die ich bisher geschrieben habe, hatte „Wenn alle Hoffnung vergangen“ das günstigste „Umfeld“. Die ersten beiden Bücher waren erfolgreich, so dass ich mit amazon publishing schnell und unkompliziert einig geworden bin.

Tatsächlich ist es das, wovon jeder Autor träumt. Ein Buch schreiben und nicht auf „Bettel-Tour“ gehen zu müssen, sondern die Gewissheit zu haben, dass es veröffentlicht wird. Mit dieser Rückendeckung vom Verlag ging es mir dementsprechend leicht von der Hand. Einzig die Seitenzahl ließ zu wünschen übrig …

Eine Geschichte ist so lang, wie sie ist

Ich bewundere Schriftsteller die hundert Seiten unterhaltsam schreiben können, ohne dass etwas passiert (Stephen King ist so einer). Ich kann das nicht. Meine Geschichten sind auf das wesentliche reduziert. Ich versuche sie nicht mit Nebengeschichten aufzublähen und vermeide sich wiederholende innere Monologe, bei denen der Protagonist hundert Seiten lang über seine Handlungen nachdenkt (und zweifelt) – ist auf keinen Fall eine Kritik an solchen Schriftstellern, nur meins ist es eben nicht. Der daraus folgende „Nachteil“ ist die Kürze meiner Bücher – eine Seitenzahl um die 300 mit einem ständig hochgehaltenen Erzähltempo führt dazu, dass die Bücher schnell ausgelesen sind.

Lässt sich daran etwas ändern? Nein, denn jede Streckung wäre auf Kosten des Erzähltempos und somit auch der Spannung. Das Buch würde sich nur mehr in die Länge ziehen, nicht „besser“ werden. Also gab ich die erste Version ins Lektorat – vielleicht würde der Lektor noch Lücken finden …

Lektorat etc.

Die Zusammenarbeit mit dem Lektor war gut. Es gab einige Änderungen, aber keine davon war wirklich tiefgreifend und mit entsprechend viel Arbeit verbunden. Rechtschreibung, Grammatik, Stil und ein paar Verbesserungen von Beschreibungen – viele Kleinigkeiten, die die Geschichte schärften, aber mir nicht wochenlang Arbeit machten. In dieser Zeit erhielt ich auch das Titelbild, das sehr atmosphärisch war, einen Bezug zum Buch hatte und vom Stil zu den Vorgängern passte. Ich war begeistert. Das Korrektorat lief ebenfalls reibungslos und so war der Weg zur Veröffentlichung frei. Der große Tag stand an …

Die Phase des Zweifelns

Egal, wie lange man an einem Werk gearbeitet hat und egal wie überzeugt man von seiner Arbeit ist, es bleibt ein Rest Unsicherheit zurück. Werden die Leser das Buch genauso mögen, wie die Werke zuvor? Ist es spannend genug? Habe ich zu viel Persönliches von den Protagonisten geschrieben? Habe ich zu wenig Persönliches geschrieben?

Diese Unsicherheit wird jeder Schriftsteller/Künstler kennen. Es ist manchmal nicht leicht, aber diese Zweifel garantieren, dass man sich die größtmögliche Mühe gibt. Man hinterfragt jede Szene, liest sich jeden Satz zehn Mal durch und sucht nach der besten Lösung.

Das ist meiner Meinung nach der einzige Weg zu einem guten Werk – Selbstsicherheit in allen Ehren, aber ein gewisses Maß an Demut ist unabdingbar.

Wie immer die Meinungen der Leser werden würden, jetzt war es zu spät. Das Buch war geschrieben und die ersten Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten …

Anruf und Reviews

Das erste Feedback erhielt ich per Telefon. Ein Freund der Familie, den ich sehr schätze, sprach mir fünf Minuten lang auf den Anrufbeantworter, wie sehr ihm „Wenn alle Hoffnung vergangen“ gefiel. Er war so von dem Prolog begeistert, dass er ihn gleich zwei Mal gelesen hatte. Meine Erleichterung und Rührung in diesem Moment ist schwer zu beschreiben.

Dann kamen die ersten Rezis von Lesern, die noch kein Buch von mir gelesen hatten, aber mit dem Werk zufrieden waren. Schließlich schienen auch die Fans der Reihe zufrieden zu sein. Alle waren glücklich und somit fiel auch mir eine Last von den Schultern.

Es konnte weitergehen …

Nach dem Buch ist vor dem Buch

Das Zitat von Torsten (die Überschrift, nicht das aus dem Buch) trifft es ganz gut. „Wenn alle Hoffnung vergangen“ ist Vergangenheit. Auch wenn ich das Buch weiter bewerbe und die Reviews genau verfolge – die Arbeit an Buch 4 hatte längst begonnen.

Ich wurde (wieder einmal) schnell mit amazon publishing einig, die erfolgreiche Zusammenarbeit weiterzuführen, eine Kooperation, die ich mir nicht besser vorstellen kann. Erneut muss ich mir keine Gedanken um eine Veröffentlichung machen, sondern kann das Buch fertigschreiben, mit der Gewissheit, dass es im Frühling 2016 verlegt werden wird und dass die Betreuung bis dahin perfekt sein wird.

Nach diesem Blogeintrag mache ich auch gleich weiter und ich verspreche, dass es wieder spannend werden wird.

Und vielleicht auch ein paar Seiten länger. 🙂

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Wenn alle Hoffnung vergangen

Kommissar Tommens Kneipenaufenthalt wird jäh beendet, als er zu einem Tatort gerufen wird. Der Pharma-Manager Isak Neumann ist über die Brüstung seines Penthouses in den Tod gestürzt. Am Tatort entdeckt Jan auf den Überwachungsbändern einen unbekannten Eindringling: Bernard Durand, der wegen Körperverletzung an Isak Neumann eine zweijährige Haftstrafe absitzen musste. Die Fahndung nach Durand ist nur wenige Stunden alt, als sich der Gesuchte auf der Wache stellt – er bestreitet jedoch, der Mörder zu sein.

Die Ermittlungen werden ausgeweitet und es tauchen immer mehr Spuren auf, die zu einem mysteriösen Projekt namens PERV9 führen. Als Jan die finsteren Hintergründe dieses Projekts aufdecken möchte, gerät er selbst in die Schusslinie.

Und dann erreicht ihn auch noch der Hilferuf eines verschollenen Mitglieds des Ermittlerteams.

Hier der link zu Amazon (mit Leseprobe).

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Die Story hinter „Until the debt is paid“

Seien wir ehrlich. Die große Krimi- und Thriller-Welt spielt sich nicht in Deutschland ab, sondern in den USA und Großbritannien.

Dies gilt nicht nur für Bücher sondern auch für Filme und vor allem Serien, angefangen mit Die Zwei, Magnum und Columbo, über CSI, Castle, The wire, Spooks und True detectives, bis hin zu der unglaublichen Neuverfilmung der Sherlock Holmes Bücher mit Benedikt Cumberbatch.

Eine Übersetzung von „Bis alle Schuld beglichen“ ist nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine Fahrkarte auf „den großen Markt“ (wie ich es nenne), denn einerseits ist der englischsprachige Buch-Markt um ein Vielfaches größer als der deutsche und weiterhin setze ich mich einem Publikum aus, das quasi von Kindesbeinen an mit den großen Krimi-Schriftstellern aufgewachsen ist.

Vorarbeit

Wie ich es von amazon publishing gewohnt bin, war auch die Zusammenarbeit mit amazon crossing (die Übersetzungs-Sparte bei amazon) sehr professionell. Als Übersetzer wurde Steve Anderson ausgewählt, ein Schriftsteller, der eine Zeitlang in Deutschland studiert hat und sogar den Berliner Mauerfall vor Ort miterleben durfte, also ein englischer Muttersprachler der sehr gut Deutsch spricht und sich in Deutschland auskennt. Eine perfekte Wahl. Es konnte losgehen …

Die Übersetzung

Das „Problem“ bei einer Übersetzung ist, dass man als Autor nicht wirklich etwas beitragen kann. Ich kann relativ gut Englisch sprechen und lese auch englische Literatur, aber einen Roman zu übersetzen übersteigt meine Fähigkeiten bei weitem, muss man doch den Slang und aber auch das Wissen der englischsprachigen Leser ständig vor Augen haben. Ein Beispiel …

Die Comedian Harmonists

In „Bis alle Schuld beglichen“ vergleiche ich das Aussehen von Jans Kollegen Patrick mit dem Comedian Harmonists, eine Anspielung die in Deutschland jeder versteht, aber in England, USA oder Australien? Eher unwahrscheinlich. Steve Anderson hat das in der Übersetzung sehr gut gemacht (wer es gelesen hat), aber das ganze Buch ist im Grunde voll solch kleiner Fallstricke.

Ein paar Monate später war das Buch übersetzt. Das erste Exemplar erhielt ich auf der Frankfurter Buchmesse …

Until the debt is paid

Das Titelbild ist zwar völlig anders als jenes der deutschen Version, aber es transportiert das Gefühl des Buchs und den Handlungsort Berlin perfekt.

Auch mit dem Inhalt von „Until the debt is paid“ bin ich sehr zufrieden. Steve Andersons Übersetzung liest sich leicht und flüssig, auch das Hörbuch wurde sehr gut gesprochen.

Für den ganz großen Durchbruch auf dem englischen Markt hat es natürlich (noch?) nicht gereicht – es wäre auch vermessen gewesen, das zu erwarten – aber der erste Schritt ist getan.

Wir sind ja noch nicht am Ende des Wegs …

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Until the debt is paid

Berlin detective Jan Tommen expected to wake up with a hangover—not a murder charge. But a well-known judge has been brutally killed and hard evidence places Jan at the crime scene. When disturbing gaps in Jan’s memory make finding an alibi impossible, the case against him looks open and shut.

Faced with life on the inside, Jan flees police custody to take refuge with an old friend deeply enmeshed in the capital’s seedy underworld. Hampered by a citywide manhunt, Jan soon finds that investigating leads while eluding capture isn’t easy. Before long, he’s relying on a team of misfits for help, including an icy blonde medical examiner and a brilliant but reclusive computer whiz.

When a lucky break leads Jan to connect the murders to a heinous trafficking ring, the team risks it all to find answers. Meanwhile, the body count continues to rise and the police department starts to close in. Desperate to prove his innocence, Jan must identify the true killer—before his time finally runs out.

Hier der link zu Amazon (mit Leseprobe).

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Die Story hinter „Vor deinem Grab“

Die Vereinbarung zwischen amazon publishing und mir beinhaltete nicht nur die Überarbeitung von „Bis alle Schuld beglichen“, sondern auch die Veröffentlichung von „Vor deinem Grab“, dem zweiten Teil der Krimi-Serie um Kommissar Jan Tommen. Glücklicherweise hatte ich das Konzept dafür schon in der Schublade.

Arbeiten in die Zukunft

Bei einer Serie schreibe ich immer schon das Exposé (sprich: die Zusammenfassung) des nächsten Buchs fertig, bevor der Vorgänger veröffentlicht. Das ist insoweit wichtig, dass keine Personen getötet werden oder etwas tun, was der Idee des nächsten Teils völlig entgegenläuft. In einem solchen Fall müsste man sich ziemlich strecken, was oft zu abenteuerlichen, literarischen Verrenkungen führt. Das wird selten gut.

Konkret war die Story von „Vor deinem Grab“ schon vor der Veröffentlichung von „Bis alle Schuld beglichen“ fertig. Während Buch 1 noch überarbeitet wurde, schloss ich im Frühjahr 2014 „Vor deinem Grab“ ab und gab es ins Lektorat …

Lektorat, Korrektorat und Titelbild

Die Anmerkungen des Lektoren waren gut, aber auch tiefgreifend. Nach zwei sehr arbeitsreichen Wochen war auch dieses Buch beendet und konnte ins Korrektorat.

Mit dem Titelbild war ich sehr zufrieden, gewährte es einerseits doch den Blick in ein offenes Grab (war also auf die Story bezogen), behielt andererseits aber auch den Stil des ersten Buchs bei, um einen Wiedererkennungswert herzustellen.

Zwei Monate nach Band 1 wurde „Vor deinem Grab“ veröffentlicht …

Veröffentlichung und erste Reaktionen

Am 15. Juli war „Vor deinem Grab“ auf amazon erhältlich. Ich war ein wenig aufgeregt, weil das zweite Buch (meiner Meinung nach) immer das Schwierigste ist. Das liegt daran, dass der Reiz des Neuen nicht mehr da war, die Erwartungen groß waren und ich (aus schriftstellerischer Sicht) mehr eingeschränkt war, da ich auf das vorhandene Korsett aufbauen musste.

Um es kurz zu machen, es lief gut. Die ersten Rezis waren ermutigend. Zeitweise waren „Bis alle Schuld beglichen“ und „Vor deinem Grab“ auf Platz 1 & 2 in der Kategorie „Krimis und Thriller“.

Der allseits bekannte Stein fiel mir vom Herzen. Motiviert und gut gelaunt machte ich mich wieder an die Arbeit, denn die Geschichte war noch nicht am Ende …

 

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Vor deinem Grab

Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team.

Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizeizentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube.

Was wie ein morbider Scherz beginnt, entwickelt sich für Jan und sein unkonventionelles Ermittlerteam zu einem wahren Albtraum. Denn obwohl der Kommissar seine Freunde, den Geldeintreiber Chandu, den Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe um sich schart, um den Fall zu lösen, scheint er dem Mörder nicht näher zu kommen. Ständig tauchen neue Gräber auf – und mit ihnen Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos zu sein, denn niemand kann die Opfer schützen.

Hier die Leseprobe.

Link zu Amazon.

 

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Die Story hinter „Bis alle Schuld beglichen“ (2) – Amazon Publishing

Der erste Kontakt

Im Dezember 2013 erhielt ich eine Mail von amazon publishing Deutschland. Ich nenne den Absender „Herr E.“ – mit der Abkürzung möchte ich verhindern, dass er von Manuskripten zugeschüttet wird, sollte sein vollständiger Name bekannt sein. 😉

Herr E. schrieb, dass er mein Buch gelesen habe und begeistert gewesen sei. Er würde sich gerne mit mir unterhalten, ob ich Interesse an einer Veröffentlichung im Rahmen des Verlagsprogrammes hätte.

Natürlich sagte ich einem Telefonat zu. Herr E. war mir von Anfang an sympathisch. Ruhig und nett auf der einen Seite, aber auch konkret in den Plänen für das Buch, ohne wie ein Verkäufer zu wirken, der seine Quote erfüllen muss. Der Beginn einer guten Zusammenarbeit …

Die neue Fassung von „Bis alle Schuld beglichen“

Die weitere Arbeit mit Herrn E. gestaltete sich sehr professionell. Genannte Termine wurden eingehalten, ich bekam sehr früh ein Vertragsangebot und alle Fragen dazu wurden mir ausführlich erklärt.

Wir einigten uns darauf, Buch 1 – Bis alle Schuld beglichen – unter dem Dach von amazon publishing neu zu veröffentlichen. Binnen weniger Monate wurde es vollständig lektoriert, korrigiert und erhielt ein neues Titelbild, das mir sehr gut gefiel. Die Änderungen waren nicht tiefgreifend, funktionierte der Krimi doch in seiner ursprünglichen Form, und doch machten sie das Buch „runder“. Beschreibungen wurden klarer, Dialoge geschliffener und ein paar Rechtschreibefehler wurden beseitigt.

Am 13. Mai 2014 erblickte die Neufassung von „Bis alle Schuld beglichen“ das Licht der Welt, dieses Mal unter dem Dach von amazon publishing. Doch das war nicht alles …

Going international und Hörbuch

Teil unserer Vereinbarung war auch eine englische Version von „Bis alle Schuld beglichen“.

Die Übersetzung wurde mit der gleichen Professionalität angegangen, wie die Überarbeitung der deutschen Version. Der Kontakt zum Übersetzer und zu den Mitarbeitern von amazon publishing USA war gut. Man fragte mich in ein paar Dinge zu meiner Meinung und nahm diese auch ernst. Es dauerte nicht lange bis „Until the debt is paid“ in Arbeit war. Als Veröffentlichungstermin wurde der 4. November 2014 festgesetzt. Doch es würde nicht nur als Kindle bzw. Taschenbuch veröffentlicht werden, sondern auch als Audibel-Version und als gepresste CD. War von meiner Seite nicht vereinbart gewesen, aber ich beschwerte mich nicht. 🙂

Am 14. August erhielt ich noch eine kurze Nachricht von Herrn E., dass „Bis alle Schuld beglichen“ als Hörbuch eingespielt wurde. Mir war nicht bekannt, dass eine Audible-Version geplant gewesen war, aber auf diese Art lasse ich mich gerne überraschen. 🙂

Das Fazit der Zusammenarbeit mit amazon publishing fällt nach Buch 1 der Jan-Tommen-Serie sehr einseitig aus …

Fazit

Es mag ein wenig unglaubwürdig sein, dass ich nichts an der Zusammenarbeit mit amazon publishing zu kritisieren habe – weil ich noch unter Vertrag stehe, könnte man mir Befangenheit unterstellen – aber so stelle ich mir einen modernen Verlag vor.

Die „Verwaltung“ von amazon publishing spielte in der gleichen Liga wie die Verleger um Herrn E. oder das Autorenteam (Danke, Frau L.). Alle Fragen wurden schnell und höflich beantwortet, egal ob es um Buchfragen, Vertragsdetails oder um Zahlungen ging. All das habe ich schon anders erlebt.

Die Möglichkeit einer Übersetzung übertraf meine größten Wünsche, etwas was ich bei einem „klassischen“ Verlag niemals bekommen hätte. Mit den Hörbüchern erhielt ich sogar mehr, als vereinbart war.

Alles war perfekt, aber die Zusammenarbeit war noch lange nicht beendet. Das nächste Buch stand schon in der Startlöchern …

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